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    <title>Vom Tagebuch zum Weblog - Zum Wandel eines analogen Kulturmusters (Ein Seminarweblog aus dem Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz)</title>
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    <description>Ein Seminarweblog aus dem Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz</description>
    <dc:publisher>KlausS</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausS</dc:creator>
    <dc:date>2007-02-01T07:18:54Z</dc:date>
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    <title>Vom Tagebuch zum Weblog - Zum Wandel eines analogen Kulturmusters</title>
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  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3254341/">
    <title>Startschuss für Windows Vista</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3254341/</link>
    <description>Microsoft hat mit 2 jähriger Verzögerung ein neues Betriebssystem auf den Markt gebracht. Der erhoffte &quot;run&quot; auf die neue Software blieb vorerst aus. &lt;br /&gt;
Diverse Artikel vom &lt;b&gt;Dienstag, 30. Jänner 2007&lt;/b&gt; dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/chl/27.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;die Welt.de:EU prüft Beschwerde gegen Windows Vista &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=108777&amp;n=6&quot;target=&quot;new&quot;&gt;computerwelt.at:Windows Vista verletzt Kartellauflagen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at/business/stories/168084/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ORF.at:Markstart für Windows Vista und Office&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=204016&amp;_t=ft&amp;_b=1217515&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Handelsblatt.com:Windows Vista löst keine Euphorie aus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/appl/newsticker2/?channel=wir&amp;module=dpa&amp;id=13657614&quot;target=&quot;new&quot;&gt;die Welt.de. So sieht Windows Vista aus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/grazblogseminar/images/Windows-Vista-auf-Welt-de.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Windows Vista Home&lt;br /&gt;
Vom neuen Betriebssystem gibt es mehrere Versionen. Windows Vista Home Basic ist mit 229 Euro die günstigste Variante (119 Euro als Update von Windows XP). Home Basic hat weniger grafische Effekte und es fehlen einige Microsoft-Programme&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Windows Vista Home&lt;br /&gt;
Vom neuen Betriebssystem gibt es mehrere Versionen. Windows Vista Home Basic ist mit 229 Euro die günstigste Variante (119 Euro als Update von Windows XP). Home Basic hat weniger grafische Effekte und es fehlen einige Microsoft-Programme&quot; width=&quot;73&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grazblogseminar/images/Windows-Vista-auf-Welt-de_small.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3244889/">
    <title>Stipendien für Uni-Absolventen</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3244889/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wir sind gekommen, um zu bleiben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Artikel von &lt;b&gt;Gottfried Derka&lt;/b&gt; im Standard vom Mittwoch, 24.Jänner 2007, Seite 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Neue Stipendien sollen Uni-Absolventen den Weg in die Forschung erleichtern, dennoch gehen viele Talente den Universitäten verloren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stipendien von der &lt;b&gt;Österreichischen Akademie der Wissenschaften oder vom Wissenschaftsfonds &lt;/b&gt;sollen Uni-Absolventen den Weg in die Forschung erleichtern. Dennoch klaffen deutliche Lücken im System, viele Talente gehen den Universitäten verloren.&lt;br /&gt;
So beginnen viel versprechende Karrieren: Notburga Gierlinger hat ihren Abschluss an der Uni für Bodenkultur gemacht, später erfuhr sie von einer Stelle am Max Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam. Die Stelle war auf zwei Jahre beschränkt, dann wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Doch was nun? So wie Notburga Gierlinger stehen jährlich hunderte Uni-Absolventen und Jung-Forscher vor der lebensverändernden Entscheidung: Bleiben  in der Forschung  oder gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele müssen gehen, weil es nicht genügend Plätze an den Instituten gibt. Stipendien und Preise sollen diesen &quot;brain drain&quot; besser als zuvor eindämmen: Am kommenden Freitag verleiht die Österreichische Akademie der Wissenschaften in einem feierlichen Festakt Preise und Stipendien an junge Forscher, die damit die Chance bekommen, ihre Karriere in der Wissenschaft weiter zu führen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Nachricht: Die Akademie hat zuletzt mit dem Kosmetik-Konzern &lt;b&gt;LOréal&lt;/b&gt; einen neuen Sponsor gewonnen und konnte so die Anzahl der Stipendiaten auf rund &lt;b&gt;40 &lt;/b&gt;erhöhen. Auch der Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) verschaffte allein mit den Schrödinger-Stipendien im Vorjahr 57 Forschern kräftigen Rückenwind für Karrieren an den besten Forschungseinrichtungen weltweit. All diese Bemühungen sind wichtig, gelten junge Forscher doch als Rückgrat des Forschungsbetriebes. Sie sind es, denen radikal neue Ideen zugetraut werden, sie sind es, die weitestgehend unbehelligt von administrativen Aufgaben arbeiten können.(...)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard Webtipp:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oeaw.ac.at/stipref/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Stipendien der Österr.Akademie der Wissenschaften&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-27T22:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3244060/">
    <title>Sicher im Netz</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3244060/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sicheres Websurfen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der letzten Einheit unserer Weblog Lehrveranstaltung  wollte ich wissen, wie man die Sicherheit beim Internetsurfen erhöhen kann und habe beim Surfen gleich 2 interessante Berichte gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im Artikel im STANDARD vom 27. Jänner 2007, Seite 24 .&lt;br /&gt;
Autor: &lt;b&gt;Karin Tzschentke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
geht es um das sichere Anmelden auf einem Rechner mittels &lt;b&gt;&quot;Steganografie&quot;&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Steganografie und Sec-LookOn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?ressort=Webstandard&quot;target=&quot;new&quot;&gt;WebStandard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3244060/edit&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Bilderreiches Passwort - Bei SecLookOn erstellt der Nutzer sein Passwort selbst.&quot; height=&quot;86&quot; alt=&quot;Bilderreiches Passwort - Bei SecLookOn erstellt der Nutzer sein Passwort selbst.&quot; width=&quot;129&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grazblogseminar/images/SecLookOn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Bilder als Passwörter der Zukunft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Abhörsicher&quot; auf einem Rechner anmelden ist in Zeiten von Hackern gefragter denn je. E&lt;b&gt;in grafisches Zutrittsverfahren aus Österreich könnte eine Lösung dazu sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Authentifikations- und Autorisierungsverfahren für den (möglichst) sicheren Datentransfer via Internet gibt es viele - angefangen von Passwörtern über kryptografische und andere Verschlüsselungen, biometrische Erkennung (etwa Fingerprint und Iris-scan) bis hin zur digitalen Unterschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Steganografie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen neuen Weg mithilfe der - schon in der Antike genutzten - Steganografie &lt;b&gt;(Wissenschaft der Kommunikation mit verborgener Nachricht) &lt;/b&gt;be-schreitet der Österreicher Helmut Schluderbacher mit seinem &lt;b&gt;SecLookOn-Verfahren&lt;/b&gt;. Als ehemaliger IT-Projektmanager beschäftigte sich der gelernte Einzelhandelskaufmann und technische Mathematiker viele Jahre mit der Frage, wie Nutzer möglichst sicher und einfach bei Internetanwendun-gen ihre eigene Identität nachweisen und sich vor Missbrauch schützen könnten. &quot;Eines Tages unter der Dusche kam mir dann die entscheidende Idee&quot;, so der Erfinder im Standard-Gespräch. Was, wenn man die Methoden der Kryptografie mit jenen der Steganografie kombinieren würde, also die Verschlüsselung von Daten mittels Algorithmen mit verborgenen (Bild-)Nachrichten vermischt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sec-LookOn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Mal mit Sec-LookOn konfrontiert ist, versteht zunächst einmal &quot;Bahnhof&quot;. Denn der User soll sich dabei seinen Zugangscode gewissermaßen selbst &quot;basteln&quot;. Und so funktioniert&apos;s: Der Anwender sucht sich auf dem Monitor zunächst &lt;b&gt;aus zwei Reihen&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Bildern&lt;/b&gt; (wer geübt ist, kann sich noch mehr wählen)&lt;b&gt; zwei Abbildungen aus, denen er jeweils Eigenschaften zuweist&lt;/b&gt;. Eigenschaften können zum Beispiel die Farbe einer Zahl, eine Form (Rechteck, Kreis), ein Hintergrundmuster sein. Aus der Kombination der beiden Bilder, ob beide erscheinen oder beide nicht erscheinen, ergeben sich nochmals zwei Eigenschaften. Der Katze in der nebenstehenden Abbildung wurde etwa ein Kreis zugeordnet, dem Pony eine blaue Zahl, beiden zusammen ein weißes Dreieck. Erscheint keines der Bilder, ist es ein Stern. &lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Artikel über Sicherheit im Netz fand ich in der  &lt;i&gt;Käntner Tageszeitung vom Freitag, 19. Jänner 2007, Seite 36, Rubrik&quot;Neue Medien&quot;.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Autor: &lt;b&gt;Helmut Haslinger&lt;br /&gt;
radius@netway.at&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Zahl der dubiosen Seiten im weltweiten Datennetz ist unüberschaubar. Wer die elektrische Spreu vom Weizen trennen will, ist mit dem &lt;b&gt;Site Advisor &lt;/b&gt;sicher unterwegs. Das Internet steht heute jedem offen- auch den Gaunern dieser Welt. Digitale Raubzüge aller Art sind an der Tagesordnung:  Konten werden geplündert, Daten gestohlen, Scheinfirmen gegründet- Letztere natürlich inklusive Homepage. Die Frage aller Fragen lautet also: Welchen Websites kann man trauen, bei welchen Links läuft man Gefahr, den PC zu infizieren?&lt;br /&gt;
Browser der neuesten Generation sind auf Misstrauen programmiert. Sogenannte &lt;b&gt;Phishing-Filter&lt;/b&gt; warnen vor dubioden Websites. Es gibt aber auch Software, die sich in den Browser einklikt- Zu dieser Spezies gehört der &lt;b&gt;Site Advisor&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;McAfee&lt;/b&gt;. Ihn bekommt man kostenlos via &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mcafee.com/de/default.asp&quot;target=&quot;new&quot;&gt;www.mcafee.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
oder auf &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.siteadvisor.com/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;www.siteadvisor.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Phishing&quot; wird in den USA sogar bestraft:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;101 Jahre Haft für Phisher in den USA&lt;br /&gt;
IT-Rechtsexperte bezweifelt Nutzen der Maßnahme&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
online Artikel vom 17. Jänner 2007 auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2731229&quot;target=&quot;new&quot;&gt;WebStandard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ein &lt;b&gt;professioneller Phisher ist in den USA zu 101 Jahren Gefängnis verurteilt worden&lt;/b&gt;. Der 45-jährige Jeffrey Brett Goodin aus Kalifornien ist damit der erste rechtsmäßig Verurteilte, bei dem der 2003 beschlossene &lt;b&gt;CAN-SPAM &lt;/b&gt;Act der US-Regierung zum Tragen kommt. Dieser sieht drastische &lt;b&gt;Strafen gegen Spammer und Phisher&lt;/b&gt; vor und soll in der Bekämpfung derartiger Cybercrime-Vergehen eine abschreckende Wirkung zeigen. &lt;b&gt;Goodin wurde unter anderem zur Last gelegt, AOL-Kunden mit gefälschten E-Mails zur Herausgabe ihrer Kredit- und Accountdaten bewegt zu haben.&lt;/b&gt; Mit diesen ging der Verurteilte anschließend auf Einkaufstour. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Derartige Strafen haben als Fingerzeig des Gesetzgebers und ergänzende Maßnahme im Kampf gegen Spamming und Phishing sicherlich ihre Berechtigung&quot;, meint der &lt;b&gt;IT-Rechtsexperte Gerhard Laga von der Wirtschaftskammer Österreich&lt;/b&gt; im Gespräch mit pressetext. Das hohe Strafausmaß bezeichnete er allerdings als &quot;klassisch amerikanisch&quot;. Ähnlich wie bei der Diskussion um die Todesstrafe glaubt Laga auch nicht, dass derartig hohe Strafen in der Praxis nachweislich zu weniger Straftaten führen. Viel wichtiger sei es, mehr Geld in die Verfolgung und die internationale Zusammenarbeit zu investieren, glaubt Laga: &quot;Der Wille ist da, die Ressourcen derzeit aber noch beschränkt&quot;.(...)&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-27T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3240189/">
    <title>Brasil - um país bem legal e bonito</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3240189/</link>
    <description>Da ich im Februar einen Monat lang in Brasilien bin und ich euch ein bisschen daran teilhaben lassen will, habe ich hier einen Link für euch, der uns die breite Palette der brasilianischen Musik, die eine wichtige Komponente der dortigen Kultur ist, zugänglich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://radio.musica.uol.com.br/canais.jhtm?estilo&quot;&gt;Rádio UOL - a melhor música da internet&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr empfehlenswert ist zum Beispiel MPB (música popular brasileira), Bossa Nova, Forró (folkloristische Musik aus Bahia) und natürlich Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst euch einfach verzaubern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entao ... Graz sambe!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;255&quot; alt=&quot;6001_16001_vistadalagoaapartirdatrilhado&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grazblogseminar/images/6001_16001_vistadalagoaapartirdatrilhado.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>LydiaM</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 LydiaM</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-26T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3229829/">
    <title>Internet als moderne Gerüchteküche</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3229829/</link>
    <description>&lt;b&gt;Blogger, die Bürgerjournalisten im Internet....&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;...oder wie ein Internet-Gerücht zum Auffliegen der Clinton-Affäre führte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/20070123190500.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Fama net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Gehört in:Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
Ö1 Programm, am Dienstag,&lt;br /&gt;
23. Jänner 2007,&lt;br /&gt;
19:05 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nichts verbreitet sich so schnell wie ein Gerücht. &quot;Es wächst im Laufen&quot; (&quot;fama crescit eundo&quot;), hat es Vergil in der &quot;Aeneis&quot; formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &lt;b&gt;Internet&lt;/b&gt; erlebt das Gerücht derzeit einen wahren Boom. Manche bezeichnen das Internet sogar als &lt;b&gt;&quot;Famanet&quot;&lt;/b&gt;. Im lateinischen Wort &quot;fama&quot; wird die Ambivalenz des Gerüchts deutlich, kann es doch sowohl zu Ruhm als auch in den Ruin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet hat sich zum Beispiel die Affäre zwischen Bill Clinton und Monika Lewinsky sehr schnell herumgesprochen. An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Grenzen zwischen dem unbestätigten Gerücht und der bestätigten Nachricht verschwimmen.(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Mehr dazu in den&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/73188.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ORF  Highlights&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Was viele wahrnehmen, wird für wahr gehalten&lt;br /&gt;
Der &lt;i&gt;Berliner Journalist Hans Joachim Neubauer&lt;/i&gt;, der Autor des viel zitierten Buches &lt;b&gt;&quot;Fama. Eine Geschichte des Gerüchts&quot;,&lt;/b&gt; behauptet, dass wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter des Gerüchts stehen. Dafür sorgen seiner Meinung nach die &lt;b&gt;&quot;Blogger&quot;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;, die Bürgerjournalisten im Internet, die sich untereinander ganz einfach vernetzen und verschalten können mit der so genannten &lt;b&gt;RSS-Technik&lt;/b&gt; (really simple syndication). Was einer sagt und schreibt, können andere wortwörtlich übernehmen. Ideale Voraussetzungen, um die Gerüchteküche am Brodeln zu halten, um das Volksgerede anzuheizen. Denn was viele wahrnehmen, wird für wahr gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An &quot;Clintongate&quot; wird auch deutlich, dass die Grenzen zwischen Nachrichten und Gerüchten fließend sind. Nachrichten kommen nicht ohne Gerüchte aus und umgekehrt, beobachtet die Kölner &lt;i&gt;Medienwissenschafterin Irmela Schneider.&lt;/i&gt; Bestätigte Meldungen und unbestätigte Meldungen ergänzen sich.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Es begann mit einem &lt;b&gt;Internet-Gerücht&lt;/b&gt;, das schließlich zum Auffliegen eines der größten Skandale der jüngeren amerikanischen Geschichte führte. Der &lt;i&gt;amerikanische Internet-Journalist Matt Drudge&lt;/i&gt;, schneller als alle anderen beim Verbreiten von Neuigkeiten, behauptete, dass das Nachrichtenmagazin &quot;Newsweek&quot; eine Geschichte über die Affäre zwischen Präsident Bill Clinton und einer Praktikantin im Weißen Haus hätte, die nicht publiziert worden wäre. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer.(...)&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-24T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3214558/">
    <title>Gute Ausrede...</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3214558/</link>
    <description>...wenn unser Computer &quot;arbeitsunfähig&quot; ist:&lt;br /&gt;
Sorry, ich kann heute nicht arbeiten, ich hab einen &quot;Kater&quot;! &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Sorry, kann nicht arbeiten, hab´einen &quot;Kater&quot;!&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Sorry, kann nicht arbeiten, hab´einen &quot;Kater&quot;!&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grazblogseminar/images/Kater-auf-laptop1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen Spaß muss sein :-)</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-21T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3212055/">
    <title>Fake Blogs = FLOGS</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3212055/</link>
    <description>Sei ehrlich...-schön wär´s!&lt;br /&gt;
Kaum sind blogs bekannt, werden sie auch schon missbraucht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Artikel über &quot;&lt;b&gt;Flogs&lt;/b&gt;&quot; fand ich in &lt;br /&gt;
der Presse vom Freitag, 19.Jänner 2007, Seite 24. &lt;br /&gt;
Autor: Peter Martos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Definition:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Flogs&lt;/b&gt; heißen Websites, auf denen Blogs &quot;vorgespielt&quot; werden, um für Produkte zu werben. Oft machen &quot;Agenten&quot; auch auf echten Blog-Sites Schleichwerbung -- und kassieren dafür bis zu 500 Dollar.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auszug aus dem Artikel:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wien. &quot;Die Fantasie der Reklamefachleute ist unerschöpflich, und für den Verkauf eines Produkts werfen sie jede legale und oft illegale Methode in die Waagschale.&quot; So umschrieb die ungarische Nachrichtenagentur MTI ein neues Internet-Phänomen. Es kommt - wie nicht anders zu erwarten - aus den USA und heißt &quot;&lt;b&gt;Flog&lt;/b&gt;&quot;.  &lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Da die populärsten Blogs als Meinungsmacher anerkannt sind, könnten sie ja auch kommerziell genutzt werden. Zuerst versuchten Unternehmen, Blogger zu positiven Äußerungen über Produkte zu animieren. Diese Methode wird nur noch sporadisch eingesetzt, denn sie färbt auf das Unternehmen ab: Bestechlichkeit gilt unter Bloggern als einer der schlimmsten Vorwürfe.&lt;br /&gt;
Deshalb sind Konzerne dazu übergegangen, die Blog-Technik für Kampagnen zu benutzen - bei weitem nicht immer erfolgreich. So musste sich die US-Tochter von Sony Computer Entertainment entschuldigen, weil sie den Rapper Charlie Nick in einem Flog für die Spielkonsole PlayStation hatte werben lassen. Der Handelsriese Wal-Mart flog auf, weil die angeblichen &quot;Durchschnittsamerikaner&quot; Laura und Jim in einem Flog ungeniert Mitarbeiter für die Supermärkte angeworben hatten.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Artikel ist auch online zu lesen auf:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=e&amp;ressort=eo&amp;id=612166&amp;archiv=false&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Die Presse, 19.01.2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sieht man wieder, wie &quot;vielseitig&quot; Blogs benutzt werden können ;-)</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-20T20:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3201643/">
    <title>webcams</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3201643/</link>
    <description>Nach einem Blick auf unser Referat-Programm für Freitag hab ich mal aus reinem Interesse nach dem Begriff &quot;webcam&quot; gegoogelt. Ich hatte keine Ahnung, dass es schon so viele Webcam-pages  im internet gibt, die nach verschiedenen Kategorien eingeteilt sind. Zum Beispiel: 	&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Free Live Webcams&lt;br /&gt;
Free View Webcams&lt;br /&gt;
Webcams Adult&lt;br /&gt;
Unmonitored Webcams&lt;br /&gt;
Teen Webcams&lt;br /&gt;
Personal Webcams&lt;br /&gt;
World Webcams&lt;/i&gt;..........usw.&lt;br /&gt;
Bei &quot;EarthCam- WebCam Network &quot; und &quot;WebCam&quot; Central&quot; werden tausende webcams aufgelistet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne mich mit dem Thema überhaupt nicht aus und bin schon gespannt, was ich im Referat &quot;Veröffentlichung des Persönlichen&quot; darüber erfahren werde.</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-18T11:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3078240/">
    <title>Vielfältige Benutzung des inet</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3078240/</link>
    <description>&lt;b&gt;Googeln für die Medizin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diagnosen googeln.		  		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Suchmaschinen wie Google werden immer öfter bemüht, selbst wenn es um die richtige Diagnose schwieriger Fälle geht. Im New England Journal of Medicine wurde ein Fall beschrieben, in dem eine junge Ärztin ihre Kollegen erstaunte, indem sie das sog. IPEX-Syndrom (X-chromosomal vererbtes Syndrom mit Immundysregulation, Polyendokrinopathie und Enteropathie) korrekt diagnostizierte. Anschließend gab sie zu, die wichtigsten Symptome lediglich bei Google eingegeben zu haben, woraufhin die Diagnose von Google ausgespuckt wurde. Auch Patienten scheinen sich über Google schon vor dem Besuch beim Arzt darüber zu informieren, welche Krankheit sie haben könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und ähnlich Erfahrungen führten nun zu einer&lt;b&gt; Internet-basierten Studie &lt;/b&gt;mit der Fragestellung: Wie gut ist Google geeignet, um Ärzte bei der Diagnosefindung zu unterstützen?&lt;br /&gt;
(...)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse dieser Analyse sind nachzulesen auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.msdinfo.at/Archiv/2006/0612/362_2.htm&quot;target=&quot;new&quot;&gt;univadis.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-18T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3061772/">
    <title>TV-Dokumentation über die Herrscher des Internets</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3061772/</link>
    <description>Ein kleiner Programmtipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=6096&amp;key=standard_document_28384554&quot;&gt;Hessische Rundfunk&lt;/a&gt; zeigt heute Mittwoch (13.12.) um 22:15 Uhr eine Dokumentation über die organisierte Kriminalität im Internet und die Gefahren die dadurch für Surfer entstehen. Mal reinzuschauen dürfte sich sicher lohnen.</description>
    <dc:creator>johnH</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 johnH</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-13T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3042976/">
    <title>Microsoft macht wieder Schlagzeilen</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/3042976/</link>
    <description>&lt;b&gt;Microsoft startet Pilotphase seiner Online-Bibliothek&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Artikel zu finden auf &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.biz.yahoo.com/07122006/286/wirtschaft-microsoft-startet-pilotphase-seiner-online-bibliothek.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;YAHOO! Nachrichten&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
am Donnerstag, 7. Dezember 2006, 20:09 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nach dem US-Internetriesen Google bietet nun auch der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft eine Online-Bibliothek an. Microsoft  startete die Testphase für seine Bücherei Live Search Books, die mehrere zehntausend Buchtitel online verfügbar macht. Wegen der umstrittenen Rechtslage hinsichtlich des Urheberschutzes würden für die Pilotphase nur Bücher verwendet, für die kein Copyright mehr bestehe oder deren Veröffentlichung im Internet ausdrücklich erlaubt wurde, erklärte das Unternehmen.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Microsoft-Konkurrent Google hatte bereits im August sein Portal für den Zugriff auf Bücher eröffnet. Von der Website Google Book Search können Nutzer die digitalisierten Bücher herunterladen. Bei dem so genannten Gutenberg-Projekt arbeitet Google  unter anderem mit den Universitätsbibliotheken von Harvard, Oxford und ebenfalls der New York Public Library zusammen.(...)&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2947488/">
    <title>Künstliche Intelligenz zum selber-testen</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2947488/</link>
    <description>Hi! Wie ich euch versprochen habe ... hier ein Link für solch einen &quot;Bot&quot; (wie ihn das Deutsche Gesundheitsministerium verwendet) mit dem man über verschiedene Dinge diskutieren kann und der auch alle möglichen Fragen beantworten kann...&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.elbot.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;ElBot&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Es ist auch sehr interessant, teils komplexere Fragen zu stellen, um zu sehen, wie &quot;er&quot; diesen ausweicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hintergrundwissen, eh klar von Wikipedia, hierhin klicken ... &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chatbot&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;ChatBot&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>patrickw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 patrickw</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-17T15:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2932187/">
    <title>Instant Messaging ICQ2Go</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2932187/</link>
    <description>Gibt es in unserer Gruppe Instant messaging user? Falls es Euch interessiert, es gibt ICQ auch als &quot;web-based installation free version&quot;, genannt ICQ2Go. &lt;br /&gt;
Wen es interessiert, der kann nachschauen unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.icq.com/download/icq2go/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ICQ2Go&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2921553/">
    <title>Studiengebühren und Prostitution-Studie aus Australien</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2921553/</link>
    <description>Bezugnehmend auf den Beitrag &quot;Führt Studiengebühr zu Prostitution&quot;vom 31.10. hab ich bei &lt;a href=&quot;http://www.gmx.net/de/themen/beruf/bildung/studium/3188642,cc=000000055900031886421zMpeY.html&quot;&gt;gmx&lt;/a&gt; folgendes gefunden:&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Uni-Gebühren treiben Studenten in Australien in Prostitution&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hohe Studiengebühren zwingen ausländische Studenten in Australien laut einer Untersuchung teilweise in die Prostitution.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Studie dazu von Dr. Sarah Lantz wird &lt;a href=&quot;http://www.vscn.org.au/pages/documents/lantz.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; genauer vorgestellt.&lt;br /&gt;
Ein neues Argument für die Abschaffung von Studiengebühren also!</description>
    <dc:creator>BarbaraM</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BarbaraM</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-11T17:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2894171/">
    <title>Tagung: Learning Communities</title>
    <link>http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2894171/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Die Lerngemeinschaften im Internet als neue Chancen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Klagenfurt.Das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft lädt in Kooperation mit der Wirtschaftsinformatik von &lt;b&gt;9. bis 11. November&lt;/b&gt; zur Internationalen Tagung &lt;b&gt;&quot;Learning Communities: Der Cyberspace als neuer Lern- und Wissensraum&quot;&lt;/b&gt; an die Universität Klagenfurt. Experten wie Elke Gruber, Gary Scudder, Oskar Negt, Matthias Horx und Mike Sandbothe werden referieren.&lt;br /&gt;
Die Frage nach Lerngemeinschaften im Internet ist hochaktuell. Die sich rasch wandelnde Gesellschaft hat Lernen zu einem permanenten Erfordernis in allen Lebensbereichen gemacht. &lt;br /&gt;
&quot;Die neuen Informationstechnologien eröffnen neue Lern- und Wissensräume, die dem kooperativen und interkulturellen Lernen bislang ungekannte Chancen bieten&quot;, so Veranstalterin Prof. DDr. Christina Schachter.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Infos: Mag. Caroline Roth, Tel.: 0463/2700-1811.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Künstlerin Elke Maier hat für die Tagung ein Projekt umgesetzt- Intervention mit weißem Seidengarn.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In :&lt;br /&gt;
KTZ vom Sonntag, 5. November 2006, Seite 12, Rubrik &quot;Kärnten&quot;.</description>
    <dc:creator>Karin.E</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/topics/Offtopic&quot;&gt;Offtopic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Karin.E</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-05T11:09:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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